Instaffo, die neue Art des Recruiting-Services

Instaffo, die neue Art des Recruiting-Services

Heidelberger Startup-Unternehmen schließt knapp 7-stellige Finanzierungsrunde ab

(Heidelberg, 20. Januar 2016): Das Heidelberger Startup-Unternehmen Instaffo konnte eine knapp 7-stellige Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen. Gemeinsam mit vier Investoren legten die zwei Geschäftsführer, Daniel Schäfer und Christoph Zöller, den Grundstein für den vollautomatisierten Personaldienstleister.

Instaffo bietet eine neue Art des Recruiting-Services und schafft den vollautomatisierten Personaldienstleister. Das Startup-Unternehmen richtet sich dabei sowohl an ambitionierte Professionals, Experten und Executives, die auf der Suche nach ihrem nächsten Karriereschritt sind, als auch an Unternehmen und deren Wunschkandidatenprofile. Ob Quereinstieg, Jobwechsel oder Jobanschluss im Zuge von Stellenabbau – die Plattform führt mittels Matching-Algorithmus die Karriereziele der Kandidaten und die Kandidatenanforderungen der Unternehmen optimal zusammen und schafft so eine Win-win-Situation. Zu Beginn spezialisiert sich das Heidelberger Startup-Unternehmen auf die Bereiche ITK/Digital, Finance und Marketing/Sales.

Begründer des jungen Unternehmens ist der 29-jährige Daniel Schäfer. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner und Co-Founder, dem 23-jährigen Christoph Zöller, möchte er den Arbeitsmarkt revolutionieren.

Daniel Schäfer, Geschäftsführer bei Instaffo, erklärt den Grundgedanken hinter der Idee: „Der Markt für Fach- und Führungskräfte ist wie leergefegt. Die besten Köpfe sind bereits vergeben und können über herkömmliche Stellenausschreibungen nicht mehr erreicht werden. Umfragen zeigen jedoch, dass die meisten dieser vergebenen Kandidaten offen für Neues sind, wenn das Angebot ihren Wünschen und Anforderungen entspricht. Die Lösung ist die Direktansprache von Kandidaten. Nicht selten werden kostspielige Personaldienstleister dafür beauftragt. Doch woher weiß man als Kunde, dass mir der Personaldienstleister meiner Wahl wirklich den für meine Stelle besten Kandidaten präsentieren kann, wenn doch der Besetzungserfolg unmittelbar mit der Größe und dem Netzwerk der Belegschaft des jeweiligen Dienstleisters zusammenhängt? Das „People Business“ der letzten Jahrzehnte stößt in Zeiten der Globalisierung an seine Grenzen und scheint unter diesem Aspekt veraltet. Technologie kann diese Grenzen überschreiten und den Arbeitsmarkt global vernetzen.“

Ziel des neuen Unternehmens wird es sein, die klassischen Personaldienstleistungsprozesse zu automatisieren, um zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt die bestmöglichen Karriere- und Kandidatenoptionen für den User aufzuzeigen.

„Professionals und Experten sind vielbeschäftigte Personen und haben in der Regel nur begrenzt Zeit für Ihre optimale Karriereplanung. Die Jobsuche und das Schreiben von Bewerbungen sind auf Dauer anstrengend und zeitaufwändig. Und so kommt es, dass Kandidaten auf dieser Ebene erst dann davon Gebrauch machen, wenn ein akuter Handlungsbedarf entsteht. Wir schaffen hier Abhilfe. Bei uns finden Kandidaten keine Jobausschreibungen, auf die sie sich bewerben müssen, sondern erhalten mit nur einem einzigen anonymisierten Profil konkrete Interviewterminvorschläge auf nationale und internationale Positionen, die ihren Wünschen entsprechend einen nächsten Karriereschritt für sie darstellen. Hiervon profitieren auch die Arbeitgeber, da diese auch solche Kandidaten erhalten, die aufgrund Zeitmangels nicht auf herkömmliche Stellenausschreibung aufmerksam geworden wären. Mittels unserer eigens entwickelten Matching-Engine ist es uns möglich, Unternehmen und Experten in Ihrer Kandidaten- bzw. Stellenvorauswahl optimal zu unterstützen und somit passgenaue Angebote auf beiden Seiten zu garantieren. Auf Grundlage dieses Konzepts würden sich zudem völlig neue Mitarbeiter-Benefits ergeben, da zukünftig auch eigenen Mitarbeitern auf mittlerer Ebene kostengünstige und individuelle Karriere- und Weitervermittlungsmaßnahmen bei beispielsweise betriebsbedingten Kündigungen angeboten werden könnten“, so der 29-Jährige.

Mit ihrer Idee haben die zwei Heidelberger auch die vier Investoren überzeugt, darunter der Gründer der Viernheimer Erdt-Gruppe, Carsten Erdt. Der 44-Jährige gilt als Macher, gründete bereits im Alter von 19 Jahren seine erste eigene Firma und entwickelt stetig neue Geschäftsideen. 2013 investierte der Unternehmer in das Münchener Startup für Online-Tiershops ePetWorld, nun steht das Projekt „Instaffo“ an. Auch der international agierende Unternehmer, Alfred Keschtges, ist von dem Konzept der Jungunternehmer überzeugt. Der Invenio-Gründer qualifizierte sich 2013 für den renommierten Wirtschaftswettbewerb von Ernst & Young und erhielt die Auszeichnung als ‚Entrepreneur des Jahres 2013‘ in der Kategorie ‚Dienstleistung‘. Als Unternehmer setzt Herr Keschtges gerne auf ganzheitliche Innovationen. Mit diesen kennt sich auch der Seed-Investor Christophe Permantier aus, der gemeinsam mit Dieter Wolf die Investorengruppe komplett macht. Neben rund 850.000 Euro Startkapital bringen die Investoren vor allem viel Know-how, Kontakte und Unterstützung mit in das junge Unternehmen.

Pressekontakt:
Alina Vomend
PR- und Marketing Managerin
Instaffo GmbH // Philosophenweg 1 // 69120 Heidelberg
Mobil: 0173-8651407 //Mail: a.vomend@instaffo.de // Web: http://www.instaffo.de
Blog: http://instaffo.com/blog/

bild team instaffo
Bild des an der Gründung beteiligtem Teams.
Von links nach rechts: Daniel Schäfer, Matthias Götz, Christoph Zöller, Robert Kilian, Ben Timm-Broich, Alina Vomend
© Instaffo GmbH

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